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Kempo-Karate

Eine Stilrichtung die Spaß macht

Das Andyoko-Ryu Kempo-Karate, welches Anfang der 90er- Jahre durch Andreas Busche gegründet wurde, hat chinesischen Ursprung. Es enthält sowohl Elemente aus dem okinawanischen Karate sowie Elemente aus dem Kung-Fu.

Der Begriff "Kempo" bedeutet "Weg der Faust" und wurde von der chinesischen Kampfkunst "Quanfa" abgeleitet.

Die Besonderheiten des Kempo-Karate

Neben den Trainingsinhalten wie Kihon (Grundschule), Kata (Schattenkampfformen) sowie Kumite (Kampf) und Renzouku-Waza (Partnerübungen) enthält unsere Prüfungsordnung auch folgende Inhalte:

  • Selbstverteidigung gegen Belästigungen, lebensbedrohliche Angriffe und Angriffe mit Waffen
  • Mattentraining: Ukemi (Fallschule) zum sicheren Fallen, Nage-Waza (Würfe) um den Gegner zu Boden zu bringen, und auch der Bodenkampf nimmt einen Teil unserer Trainingseinheiten ein
  • Waffentraining (Kobudo) mit traditionellen Waffen, z.B. Bo (Langstock), Shinai (Bambusschwert), Tonfa (Polizeistock), Sai (Dreizack), Tsuruji (Schwert), ...
  • Diese Inhalte werden ergänzt durch eine abwechslungsreiches Aufwärmtraining (Spiel, Music-Aerobic, Dehnübungen, Muskelkräftigung), die Koordination und Kondition wird so geschult
  • Der Geist, sowie Konzentration und Körperbeherrschung sind ebenfalls hoch zu bewerten

Kempo-Karate ist eine Stilrichtung, die für Jung und Alt geeignet ist, sicher ist es auch schön, wenn mehrere Familienmitglieder Kempo-Karate betreiben. Kempo-Karate hilft sowohl im Kindesalter das richtige Bewegungsgefühl zu entwickeln, sowie im Alter fit zu bleiben.

Florian Fendt (Träger des 1. Dan) praktiziert seit 1997 Kempo-Karate und hatte immer sehr viel Spaß in dieser tollen, abwechslungsreichen Stilrichtung und auch seine Trainertätigkeit und die Weitergabe des Wissens über Kempo-Karate hat er nie bereut.